Neues Jahr – Neues Glück | Teil 2

Es ist einige Zeit vergangen seit dem ersten Teil meines Blogs über den Start ins mittlerweile nicht mehr ganz so neue Jahr 2022, doch ich möchte euch im zweiten Teil noch einiges über meine Erfahrungen am Donau Altarm im Frühjahr erzählen und weitergeben.
Zu viel ist passiert um euch das zu verheimlichen, schöne Fische, viele gute, als auch interessante Erfahrungswerte, und vor allem schöne Tage am Wasser.

Traumsession Anfang März

Mittlerweile war Anfang März, der Spot war bereits gut angelaufen und ich brachte regelmäßig Fische ans Band. Bereits im ersten Teil habe ich euch erzählt wie die Taktik am Altarm aussah. Konstantes füttern des Spots mit attraktivem Futter stand an der Tagesordnung, bzw. an der 2-Tagesordnung. Jeden zweiten Tag versuchte ich, soweit es mir möglich war, den Platz mit einer schnell arbeitenden Mischung aus Ciric Milk Cool Boilies, Ciric Milk Pellets und mittlerweile auch 16mm WC20 Boilies unter Futter zu halten.
Anfang März besuchte mich mein Kumpel Thomas für ein Wochenende am Wasser. Seine Leidenschaft zur Flussangelei gleicht der Meinen und so brauchte es nicht viele Mühen ihn zu einer gemeinsamen Session zu überzeugen. Freitagnachmittag schlugen wir unser Camp am Spot auf. Die Woche vor unserer Session war Wettertechnisch sehr regnerisch, und so erwartete uns extrem hoher Wasserstand, der sonst eher flache Spot war nun ca. 1m tiefer, gute Voraussetzungen also.
Thomas beschloss seine Ruten zu werfen und mit der Spomb zu befüttern, während ich wie gehabt auf die Hilfe meines Futterbootes zurückgriff um so mein Futter punktgenau an der Montage zu haben.

Es sollte nicht lange dauern, und eine von Thomas´ Ruten lief ab. Der erste Fisch des gemeinsamen Wochenendes war im Kescher.
Mit dem Einbruch der Dunkelheit sollte es dann Schlag auf Schlag gehen, und ein Fisch nach dem anderen konnten unseren kleinen auffälligen Pop Ups nicht widerstehen. In der ersten Nacht konnte ich 5 Karpfen zum Landgang überreden, eher kleinere Karpfen, aber egal, es war immer noch Anfang März, und wie sich herausstellen sollte, wendete sich am nächsten Vormittag das Blatt, und ich fing 3 bessere Schuppis im Gang.

Die zweite Nacht war etwas ruhiger, der Wasserstand war nun am sinken, wir fingen zwar noch den einen oder anderen Fisch, jedoch wieder Fische der etwas kleineren Sorte.
Ein gemeinsames Wochenende verging mal wieder viel zu schnell, es wurde viel gelacht, weitere Trips wurden geplant und natürlich wurde auch gefachsimpelt über die bald anstehende Donau Hauptstromsaison.
Der Zweite Teil meines Frühjahrs am Altarm der Donau ist somit am Ende. Es war eine für mich sehr erfolgreiche Zeit an einem neuen Gewässer. Eine gute, neue Erfahrung, viele wilde Fische, und sehr viele neue Erkenntnisse zum Thema Flussangeln für mich. Ich werde diesen Abschnitt der Donau mit Sicherheit wieder beangeln, doch jetzt steht für mich die Hauptstromsaison am Programm – dazu dann zu einem anderen Zeitpunkt mehr.

Tight lines,
bis Bald!
Philipp

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